Mit Erhalt der Genehmigung im Frühjahr 1994 begann die Entnahme der Brennelemente. Diese fand, wie im Leistungsbetrieb auch, über die vorhandene Beschickungsanlage statt. Jeweils 50 Kugeln wurden in eine "Brennelementkanne" abgefüllt, welche zur Weiterbehandlung dem Forschungszentrum Jülich überstellt wurde. Die Dauer der insgesamt vierjährigen Entladungsphase der etwa 100.000 Brennelemente lässt sich auf vier Hauptursachen zurückführen.
Sowohl das Core als auch die Beschickungsanlage wurden im Anschluss auf ihre Brennelement- und Bruchstückfreiheit hin untersucht.