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Demontage im Überwachungsbereich

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Turbinen im Maschinenhaus (vor der Stilllegung)
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Demontage von Turbinenteilen

Die Demontage wird manuell mit konventionellen Methoden und Hilfsmitteln realisiert. Spezifische Vorsorgemaßnahmen aus der Sicht des Strahlenschutzes des Personals und der Umgebung sind nur in Ausnahmefällen erforderlich.

Die Systeme sind anhand der radiologischen Bewertung in kontaminationsfreie Systeme und in Systeme, für die auf Grund des Betriebsprozesses ein Kontakt mit Kontamination nicht absolut sicher ausgeschlossen werden kann, eingeteilt.

Soweit es technisch möglich ist, werden innerhalb eines Demontageabschnittes die kontaminationsfreien Systeme zuerst abgebaut und nach stichprobenhaften Kontrollmessungen in Verantwortung des Strahlenschutzbeauftragten (SSB) der konventionellen Entsorgung zugeführt. Im Anschluss wird das Verdachtsmaterial demontiert und je nach Beschaffenheit in Freimessbereichen mit Oberflächenkontaminationsmonitoren oder mit einer Freimessanlage einem Entscheidungsmessverfahren unterzogen.

Die weitere Zerlegung der Anlagenteile erfolgt auf den jeweilig einzurichtenden Zerlegeplätzen, in den Außenanlagen jedoch weitestgehend vor Ort.

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Demontagearbeiten im Maschinenhaus


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Demontage von Turbinenteilen


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Maschinenhaus mit Turbinenläufer und Speise- wasserbehälter
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Zerlegeplatz im Maschinenhaus


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Beräumung des Maschinenhauses für die Nachnutzung

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leeres Maschinenhaus

Im November 2007 waren die Ausrüstungen des 2. Kreislaufs im Maschinenhaus sowie angrenzender Hilfsanlagen weitgehend demontiert (demontierte Masse ca. 50.600 Tonnen, das entspricht ca. 93 % der Gesamtmasse).

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Letzte Aktualisierung: 24.11.2009